Seit einiger Zeit werden von den Kassen spezielle Akupunkturbehandlungen übernommen. Und zwar sind zehn Behandlungen im Jahr zur Schmerztherapie bei Abnutzungserscheinungen der Lendenwirbelsäule und des Kniegelenkes möglich.

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Die Akupunktur und kann jedoch mehr als nur Schmerzen beeinflussen. Durch diese über 2000 Jahre alte Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ist es möglich viele Erkrankungen mit hoher Wirksamkeit, Nebenwirkungsarm und ganzheitlich anzugehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mehr als 40 Krankheitsbilder beschrieben bei denen die Akupunktur angewendet werden kann:

  • Atemwegserkrankungen wie Heuschnupfen, Bronchitis, Asthma oder chronische Sinusitis.

  • Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems wie Bluthochdruck, Herzschwäche, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Brustenge, Schwindel, Ohnmachtsneigung.

  • Beschwerden und Schmerzen im Bereich des Bewegungsapparats wie Arthritis, Arthrose, Kniebeschwerden, Bandscheibenbeschwerden, Rückenschmerzen (HWS-Syndrom, LWS-Syndrom), Ischias, Tennis-Ellenbogen.

  • Vegetative und neurologische Störungen wie Panikattacken, Herzangst, Burn-out, Depression, Erschöpfung, Migräne, Allgemeine Angststörung.

  • Stoffwechselerkrankungen wie Über- oder Untergewicht, Diabetes, zu hoher Cholesterinspiegel.

Auch in der Kinderheilkunde sowie in der Frauenheilkunde oder in der Dermatologie werden die chinesische Medizin und die Akupunktur eingesetzt.